Das ist uns wichtig...

Ingrid Preissegger

Als Verband impulsieren wir die Weiterentwicklung des Themenfeldes durch wirksame Modelle und diagnostische Ansätze. Dabei betreiben wir selbst Forschung und konsolidieren bereits vorhandene Erkenntnisse.

Brigitte Huemer

Wir beschäftigen uns gezielt mit Recherche zu und Entwicklung von Methoden, Instrumenten und Prozessen zur Unterstützung der Resilienz der Gesamtorganisation. Anwendungsfragen aus der Praxis stehen mit im Fokus.

Jutta Heller

Qualitätsstandards und Zertifizierungen geben Unternehmen Orientierung, damit sie die passenden BeraterInnen im Markt unterscheiden und auswählen können. Mit unserer Arbeit in der Fachgruppe wollen wir Vergleichsmöglichkeiten schaffen.

Harri Morgenthaler

Ich engagiere mich für die Entwicklung von praxistauglichen Diagnose-Tools und von inspirierenden Methoden, die auch kleine und mittlere Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer Organisationalen Resilienz auf allen Stufen unterstützen. Mein besonderes Augenmerk gilt dem Aspekt „resiliente & gesunde Führung“.

Ella Amann

Die Anforderungen an Organisationsberater, Trainer, Coaches und Ausbilder im Bereich der betrieblichen und persönlichen Resilienzförderung sind in den letzten 10 Jahren immer komplexer und anspruchsvoller geworden. Als Entwicklerin von Weiterbildungsmaßnahmen geht es mir um die Erarbeitung von Kriterien und Orientierungshilfen für die allgemeine Qualitätssicherung von Resilienz-Weiterbildungen.

Ulrike Clasen

Mein Anliegen ist es, den Wissenstransfer mit zu gestalten, um die breit gefächerten Themen der individuellen und organisationalen Resilienz aufzuzeigen und nachhaltig erfolgreich in die Praxis zu transferieren.

Marcel Frei-Baselgia

Im Team „Qualitätssicherung und Weiterbildung“ setze ich mich für Aus- und Weiterbildungsangebote ein. Ein zentrales Anliegen ist mir die aktive Erarbeitung von Kriterien der Qualitätssicherung zu gestalten und weiter zu entwickeln.

Sebastian Mauritz

Ich möchte Resilienz durch Informations-vermittlung und Weiterentwicklung des Resilienzkonzepts fördern und mit nachhaltigen Qualitätsstandards die Kompetenzentwicklung sicherstellen.

Fritz Zehetner

Mein Anliegen ist es, Resilienz und Autonomie von Personen, Teams und ganze Organisationen zu diagnostizieren und sie durch Rückgriff auf bestehende Ressourcen dabei zu unterstützen, ihre Potenziale auszuschöpfen und Krisen und stressige Situationen erfolgreich zu bewältigen.

Angela Baucke

Aus einer starken Position heraus lässt es sich immer leichter (re-)agieren. Doch im beschleunigten Tagesgeschäft gehen gute Ansätze und der Blick für das Wesentliche gern einmal verloren. Mein Anliegen ist es, Organisationen dabei zu unterstützen, sich ihrer Stärken (wieder) bewusst zu werden, Raum für innovative Wege zu schaffen, stabile Zonen zu identifizieren, die allen Beteiligten Orientierung und Sicherheit vermitteln und entscheidende Stellschrauben neu zu justieren.

Karsten Drath

Die Erkenntnisse im Bereich „Organisationale Resilienz“ entwickeln sich schnell. In vielen Ländern wird parallel an Modellen, Methoden und Instrumenten gearbeitet. Daher sind uns die internationale Vernetzung und der Austausch mit anderen Verbänden und Forschungseinrichtungen sehr wichtig. Im ersten Schritt fokussieren wir uns auf den englischsprachigen sowie den DACH-Raum.